Viele Patienten sind verunsichert, wenn es um das Thema Fluorid geht. Dabei zeigen Studien, dass fluoridhaltigen Zahnpasten den besten Schutz gegen Kariesbildung liefern. Das konnte bei fluoridfreien Zahnpasta Sorten bislang noch nicht nachgewiesen werden. Auch die Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema einmal näher auseinander gesetzte. Dabei haben Tests ergeben, dass die Menge von 1000 ppm Fluorid zwar einen effektiven Schutz bietet, bedenklich ist die Menge dabei nicht. Wir versuchen die wichtigsten Fragen einmal zu beantworten und werden das Resultat ziehen, ob „ja oder nein“ zum Fluorid.

Experten sehen im Fluorid eine „breitenwirksame und effektive kariespräventive Maßnahme“, die nicht fluoridhaltige Zahnpasten nicht bieten können.

Ja oder nein zu Fluorid in der Zahnpasta – Geringe Mengen sind nicht giftig

Angesichts der effizienten Wirkung gegen Karies und schlechte Zähne stellt sich die Frage, ob ja oder nein erst gar nicht. Die Tagesmengen, die wir beim Zähne putzen täglich zu uns nehmen, sind ungefährlich und nicht giftig. Statistiken zeigen, dass die tägliche Aufnahme zwischen „0,4 und 1,5 Milligramm“ beträgt. Das ist weit unter den gesetzten Grenzen, die als bedenklich eingestuft werden können. Brechreiz und Übelkeit können nach der Aufnahme von 5 bis 9 mg Fluorid ermittelt werden. Dies gilt jedoch nur bei Kindern, nicht für Erwachsene. Das entspricht etwa 40 Portionen auf der Zahnpasta.

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Fluoridhaltige Produkte unter Kunden sehr beliebt

Auch die Kunden sind mit der Wirkung von fluoridhaltigen Produkten sehr zufrieden. So bietet die Bewertungs- und Verkaufs-Plattform Amazon einen guten Blick auf die beliebten Artikel:

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Das erstellte Ranking setzt sich aus den höchsten Kundenwertungen zusammen, die nach dem Erwerb der Produkte beurteilt wurden.

DGZMK Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde empfiehlt Fluoride

Dass fluoridhaltige Zahnpasten, Mundwasser, Tabletten und Co als unbedenklich eingestuft werden können, zeigt auch der Blick auf die Leitlinie des DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde). So handelt es sich nachweislich um eine hochwirksame Kariesprophylaxe wie Experten urteilen. Fluoridhaltige Zahncremes. Werden demnach ausdrücklich empfohlen. Dass fluoridfreie Zahncremes die gleichen Erfolge erzielen können, ist wissenschaftlich nicht belegbar. „Die Fluoridierung ist ein geeigneter Weg der Kariesprophylaxe“, so der Experte Jens-Martin Quasdorff in einem Interview. Die frag, ob ja oder nein zu Fluoriden scheint angesichts der belegten Studien und der Expertenmeinungen klar.

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Leitlinie Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

http://www.dgzmk.de/uploads/tx_szdgzmkdocuments/20120313_Final_Leitl_Fluoridierung__Kurzversion_12.03.2012.pdf

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